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Willkommen auf espressokocher-vergleich.de

Wir sind eine Informationsplattform für Espressomaschinen jeglicher Art. Unser Ziel ist es, Sie bestmöglich vor dem Kauf eines Espressokocher oder einer Espressomaschine zu informieren, damit Sie rund um glücklich mit Ihrer Kaufentscheidung sein werden. Daher stellen wir Ihnen eine Menge Informationsmaterial über Espressokocher zur Verfügung, die Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen werden.

 

Espressokocher Test 2016

Wir haben für Sie die beliebtesten und aktuellsten Espressokocher im Vergleich.

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Cloer 5928 Espresso-Kocher - 1 Testsieger elektr. Espressokocher Cilio 202113 Espressokocher Treviso 4 Tassen - 1 Bialetti Moka Express 4 Tassen Espressokocher - 1 Bialetti Venus 6 Tassen Espressokocher - 1 Preis/Leistungssieger
Modell Cloer 5928 ElektrokocherCilio TrevisoBialetti Moka Express 4 TassenBialetti Venus 6 Tassen
Preis

78,19 €

73,98 €

22,99 €

24,99 €

Bewertung
MaterialEdelstahlEdelstahlAluminiumEdelstahl
geeignet fürNetzbetrieb - Betrieb ohne Herdalle Herdartenalle Herdarten außer Induktionalle Herdarten
Anzahl der Tassen6446
Spülmaschinen geeignet
Vor- und Nachteile

+ sehr gut verarbeitet
+ 2 Filter für 6 oder 3 Tassen Espresso
+ automatische Abschaltung
- Deckel öffnet sich von selbst beim Kippen
- erzeugt keine Crema

+ einfache Reinigung
+ gute Verarbeitung
+ relativ teuer

+ lässt sich sehr einfach aufdrehen
- Espresso kühlt relativ schnell ab

+ einfache Reinigung
+ schneller Brühvorgang
- Kanne wird heiß
- lässt sich schwer aufdrehen

Fazit

"Der Espressokocher von Cloer überzeugt durch seine einfache Handhabung und sehr gute Verarbeitung, die keine Schwachstellen aufweist. Durch die 2 verschiedenen Filtereinsätze kann man zwischen 3 und 6 Tassen Espresso variieren. Mir konnten keine Probleme ausmachen, weshalb der Cloer 5928 eine absolute Kaufempfehlung von uns bekommt"

"An diesem Espressokocher gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Die Verarbeitung ist absolut top und das Material sehr hochwertig. Optisch ist die Treviso ein absoluter Hingucker und die Reinigung der Kanne ist sehr einfach. Nun ist der Kocher im Gegensatz zu anderen Produkten relativ teuer, was sich aber relativiert, wenn man sich die sehr gute Verarbeitung betrachtet. Eine absolute Kaufempfehlung für Leute, die etwas mehr für einen Espressokocher ausgeben möchten."

Der beliebteste Espressokocher seiner Zeit, der bereits in vielen Haushalten zu finden ist, besticht vor allem durch sein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und seine einfache Handhabung. Zu empfehlen für alle, die nicht mit einem Induktionsherd kochen.

Sehr guter Kocher der für alle Herdarten genutzt werden kann. In den Vordergrund kann man die kurze Kochzeit stellen. Die Verarbeitung ist gut un der Kocher lässt sich sehr einfach reinigen. Durch das runde Design lässt sich die Kanne etwas schwer aufdrehen. Optisch ein Hingucker.

Preis

78,19 €

73,98 €

22,99 €

24,99 €

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Große Auswahl an Espressokochern

Die Auswahl an Espressokochern ist riesig. Es gibt Sie in den unterschiedlichsten Variationen aus Edelstahl oder Aluminium, mal für 2, 4, 6 oder 12 Tassen. Manche eignen sich für alle Herdarten, andere wiederum nicht für Induktion. Dazu gibt es noch elektrische Espressokocher. Sie sehen also die Auswahl ist riesig und daher schwierig aus der Fülle an Produkten das gewünschte zu finden. Mit unserem Produktfilter finden Sie garantiert den passenden Espressokocher für Ihre Anforderungen.

 

Suchen Sie hier nach dem passenden Espressokocher

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Was Sie noch bei uns finden

Beliebte Hersteller und Marken

Wir bieten Ihnen Infos, Produktbeschreibungen, Preisvergleiche und mehr von bekannten Espressokocher-Herstellern. Sie finden bei uns das Produktsortiment von Alessi, Bialetti, Cilio, Cloer, WMF, Rommelsbacher und vielen weiteren Herstellern.

Riesige Auswahl an Espressokannen

Neben den ganzen Informationen und Testberichten und Vergleiche, können Sie auch einfach in unserer Espressokocher Auswahl stöbern und schauen, welche Espressokocher es auf dem Markt gibt. Wir haben in unserer Auswahl über 50 verschiedene Espressokocher aufgeführt, die sie nach den wichtigsten Kriterien filtern können.


Was ist ein Espressokocher?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es sich bei dem Begriff Espressokocher eigentlich um Etikettenschwindel handelt. Denn wer beim Klang des Wortes Espressokocher oder Espressokanne auch einen klassischen Espresso erwartet, der wird enttäuscht werden. Das liegt daran, dass zur Herstellung der italienischen Kaffeespezialität ein Druck von neun Bar benötigt wird. Dieser Druck wird von keinem Espressokocher erreicht, vielmehr liegen hier lediglich 1,5 Bar an. Und auch wenn Espressokocher mehr Koffein und Aromen aus dem Kaffeesatz extrahieren, als das beim herkömmlichen Filterkaffee der Fall ist – es ist nun einmal kein Espresso sondern lediglich ein köstliches Geschmackserlebnis. Trotzdem muss man sagen, dass Espressokocher immer noch ein Muss für Kaffeeenthusiasten darstellen und im Laufe der Jahre noch nichts an Charme verloren haben.

Urheber: voraorn / 123RF

Urheber: voraorn / 123RF

Espressokannen gibt es in verschiedenen Ausführungen, so gibt es Espressokocher aus Edelstahl oder Aluminium und in verschiedenen Größen, für zwei, vier oder sechs Tassen. Außerdem gibt es Geräte mit mitgelieferter Hitzequelle oder zur Wassererhitzung auf dem Herd. Traditionelle Espressokocher sind ebenso wie der erste im Jahre 1933 entstandene Kocher nach wie vor aus Aluminium hergestellt. Von einigen Espressoliebhabern wird jedoch kritisch angemerkt, dass Aluminium dem Kaffee einen metallischen Geschmack verleihen würde. Eine endgültige und allgemein geltende Aussage kann also zu diesem Thema nicht getroffen werden. Für Espressokocher aus Edelstahl spricht jedoch, dass diese sehr robust und pflegeleicht sind. Außerdem können sie auf allen Herdarten benutzt werden und sind auch für Induktionsplatten zu verwenden.

Um aber zur Kernfrage zurück zu kommen, was denn ein Espressokocher sei, hier eine emotionslose und technisch geprägte Antwort. Ein Espressokocher ist ein Gerät zur Zubereitung einer Kaffeespezialität und besteht aus drei Teilen, dem Kannenunterteil, in welches das Wasser eingefüllt wird, dem Trichtereinsatz, in den das mittelfein gemahlene Kaffeepulver eingefüllt wird und aus dem verschraubbaren Kannenoberteil. Die Größe des Espressokochers wird in Tassen angegeben. Dabei sollte man immer die für einen persönlich richtige Größe auswählen, weil die Espressoqualität durch eine falsche Größenauswahl beeinflusst wird.

Wer eine emotionale Antwort auf die Frage erwartet, dem sei gesagt: ganz egal, ob nun „echter“ Espresso oder „nur“ eine Kaffespezialität – daran sollten sich die Gemüter nicht erhitzen. Ein für Kaffeeliebhaber köstliches und anregendes Getränk lässt sich mit einer Espressokanne in jedem Fall herstellen.

Die Funktionsweise der Espressokanne

Den Tag mit dem Genuss einer Tasse Espresso zu beginnen ist für viele Menschen unvergleichlich. Wenn der Espressokocher leise Geräusche von sich gibt und sich der unverwechselbare Duft mit im Raum verteilt, fühlt man sich sogleich in den Urlaub im Süden zurückversetzt.
Jedoch ist es für Anfänger zunächst manchmal rätselhaft, wie dieser Wunderapparat der italienischen Kaffeekunst funktioniert. Dabei ist die Bedienung eigentlich recht simpel mit einem Knopfdruck, vorausgesetzt man weiß wie es geht. Was man dazu braucht ist ein Herd, etwas frisch gemahlener Kaffee, ein wenig Zeit und natürlich einen Espressokocher.
Die Größe wird bei Espressokochern stets in Tassen angegeben. Daher ist es empfehlenswert sich an die vorgegebene Tassenmenge zu halten und möglichst keine zwei Tassen Espresso in einer großen Kanne für viele Tassen zu kochen. Dies ist zwar generell möglich, doch das Aroma leidet darunter.

Wie also funktioniert ein Espressokocher?

  1. Zunächst erhitzt man etwas Wasser in einer separaten Kanne wie beispielsweise einem elektrischen Wasserkocher. Das heiße Wasser füllt man in den unteren Teil des kalten Espressokochers um ihn ebenfalls vorzuwärmen. Das macht man vor allem bei einem Aluminium-Espressokocher um einem metallischen und bitteren Geschmack, durch den hohen Temperaturunterschied beim Brühen, vorzubeugen. Ebenfalls wird auf diese Weise ein Anbrennen des Kaffees verhindert.
    Auch hier ist auf die vorgeschriebene Wassermenge zu achten.
  2. Nun müssen die Kaffebohnen fein gemahlen werden, falls man kein fertiges Espressopulver benutzt. Empfehlenswert sind dabei Maschinen mit Kegel- oder Scheiben-Mahlwerk, da diese gleichmäßig arbeiten und zudem damit eine individuelle Einstellung des Mahlgrades möglich ist.
  3. Den gemahlenen Kaffee füllt man nun in den Trichtereinsatz, wobei der Kaffe mit einem leichten Haufen überstehen sollte. Dieser kleine Haufen wird nun mit dem Finger leicht angedrückt ud das restliche, überstehende Kaffeepulver vom Rand des Siebes entfernt.
  4. Der Trichter wird jetzt in das Unterteil der Kanne eingesetzt und mit diesem verschraubt.
  5. Danach stellt man den Espressokocher bei mittlerer Temperatur auf den Herd. Sollte eine elektrische Hitzequelle im Lieferumfang enthalten sein, ist selbstverständlich diese zu benutzen.
  6. Der Deckel des Kochers wird sodann verschlossen und der Kaffee kann so durch ein Steigrohr ins Kannenoberteil laufen und erzeugt so das, für Espresso typische, Gurgelgeräusch.
    Im Verlauf des Vorganges wird die zuerst dunkelbraune Flüssigkeit immer heller. Sobald der Espresso eine honiggelbe Farbe angenommen hat, nimmt man den Espressokocher vom Herd und hält den unteren Teil des Kochers unter kaltes Wasser. So wird der Extrationsvorgang gestoppt.
  7. Kaum dass der Extraktionsvorgang abgeschlossen ist, kann der Espresso eingegossen werden.
    Wenn er vor dem Befüllen der Tassen noch einmal gut umgerührt wird, stellt man sicher, dass jede Tasse Espresso den selben Geschmack hat und gleich stark ist.
    In Tassen mit dickeren Wänden bleibt der Espresso länger warm.

Wenn man einen nagelneuen Espressokocher sein eigen nennt und diesen vorher noch nicht benutzt hat, sollte man den ersten aufgegossenen Espresso lieber wegschütten um den Geschmack von Metall, den neue Geräte für gewöhnlich absondern, zu vermeiden.

Im Idealfall genießt man den frischen, köstlichen Espresso im Kreise von Freunden oder der Familie mit selbstgebackenen Keksen oder einem leckeren Frühstück.


Espressokocher kaufen – Worauf muss ich achten?

Die Vielfalt an Espressokochern ist groß und auf den ersten Blick schwer überschaubar. Damit Sie aus der Fülle an Produkten, den für Sie passenden Espressokocher finden, sollten Sie sich vorab Gedanken über die drei Grundkriterien eines Espressokochers machen. Sie sollten genau wissen, welche Größe sie benötigen, aus welchem Material die Kanne bestehen soll und welche Art der Hitzezufuhr gewählt wird. Im folgenden gehen wir etwas genauer auf die einzelnen Kriterien ein

Die Größes einer Espressokanne

Bei der Auswahl fällt einem schnell auf, dass es Espressokocher in sehr viele Größen gibt. Die Größe wird immer durch die Anzahl an Tassen ausgedrückt, die mit einem Brühvorgang hergestellt werden können. So erhält man Espressokocher für 1,2,4 oder auch 12 Tassen Espresso. Die Größe sollte man auf seinen eigenen Kaffeebedarf abstimmen, denn man sollte immer soviel Espresso kochen, wie bei der Kanne angegeben, damit ein optimales Geschmackserlebnis erzielt wird. Viele halten es so, dass Sie sich eine kleine Kanne für den Eigenbedarf kaufen und eine große für 10-12 Tassen dazu kaufen. Diese wird dann genutzt wenn ein Fest oder Geburtstage anstehen.

Aluminium oder Edestahl – Welches Material eignet sich am besten?

Der klassische Espressokocher wurde immer aus Aluminium hergestellt. Mittlerweile setzen aber immer mehr Hersteller auf Edelstahl als Material für die Kanne, weil dieses Material einige Vorteile mit sich bringt. Wir haben die beiden Materialien gegenüber gestellt, aber entscheiden Sie selbst was sich besser zum Kochen eignet.

Aluminium

  • günstig
  • schwieriger zu reinigen
  • kann den Geschmack verfälschen

Edelstahl

  • oft teuer
  • tolle Optik
  • einfache Reinigung, pflegeleicht
  • geschmacksneutral
  • auf alle Herdarten (Induktion)nutzbar

Die Übersicht zeigt bereits das Edelstahl Espressokocher viele Vorteile mit sich bringen. Unserer Meinung nach liegt der einzig große Nachteil im Preis. Aufgrund des Materials sind Edelstahlkocher meistens teurer als Aluminiumkocher, das wird aber durch die einfache Reinigung und dadurch das sie auch auf Induktionsherden nutzbar sind, wett gemacht. Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass bei Aluminiumkocher der Geschmack verfälscht wird und der Espresso teilweise leicht metallisch schmeckt.

Hitzezufuhr bei einem Espressokocher

Zu guter letzt sollte man sich noch Gedanken machen, ob man den Espresso auf dem eigenen Herd kochen möchte oder lediglich eine Steckdose zum Betrieb benötigt. Mittlerweile gibt es elektrische Espressokocher die einem ermöglichen leckeren Espresso überall dort zu trinken, wo eine Steckdose vorhanden ist. Sie sind damit ortsunabhängiger und können den Espressokocher mit ins Büro oder auf Reisen nehmen. Allerdings sind diese Kocher wesentliche teurer als klassische Varianten, die für die Zubereitung einen Herd benötigen. Sollten Sie also Ihren Espresso nur zuhause trinken, können Sie gegenüber einem elektrischen Espressokocher eine Menge Geld sparen, wenn Sie zu einem Aluminium-, oder Edelstahl-Espressokocher greifen.