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WMF

Das Unternehmen Würtenbergische Metallwarenfabrik blickt auf eine Firmengeschichte zurück, die ihren Anfang 1853 nahm. Damit ist WMF eines der ältesten Unternehmen dieser Branche. Am bekanntesten sind die hochwertigen Bestecke aus vorwiegend Edelstahl. Schon allein der Name WMF ist ein Garant für eine außergewöhnlich hohe Qualität. Auch wenn es sich „nur“ um Ware aus Stahl handelt, gelten diese als exklusiv. Neben Besteck werden auch andere Produkte rund um das Thema Küche und Kochen produziert. Dazu gehören unter anderem Schnellkochtöpfe und Salz- oder Pfeffersteuer. Inzwischen beschränkt sich das Unternehmen nicht nur auf Edelstahl als Ausgangsmaterial, sondern bietet zum Beispiel Porzellan- und Glaswaren an. Ein Produkt allerdings verdient besondere Aufmerksamkeit. Es ist der bewährte WMF Espressokocher, den man als Vorläufer der Kaffeemaschine betrachten kann.



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Der WMF Espressokocher, einfach nur genial

Leider ist der klassische Espressokocher im Zuge der Technisierung aus vielen Küchen verschwunden und kaum jemand kennt ihn noch. Dabei ist seine Funktionsweise unübertroffen einfach und vielen modernen Kaffeemaschinen weit überlegen. Viele Menschen suchen den Kaffeegenuss in immer neuen und exotischen Variationen. Die Liste dafür scheint unendlich zu sein. Man schaue sich nur einmal als Beispiel die vielen Angebote für die Kaffeepads oder Kapselmaschinen an. Geht es aber um den reinen Genuss eines unverfälschten Kaffees, ist und bleibt der WMF Espressokocher unübertroffen. Um das zu verstehen, muss man die Funktionsweise dieser speziellen Kaffeemaschine kennen. Das Wasser wird zusammen mit dem Kaffeepulver erhitzt. Da sich das Wasser bei diesem Prozess stark ausdehnt, wird es in die darüber befindliche Kanne gedrückt. etwas anders macht eine normale Kaffeemaschine übrigens auch nicht. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch darin, dass bei der herkömmlichen Maschine das heiße Wasser über das Kaffeepulver gegossen wird. Leider verfliegt das Aroma des Kaffees sehr schnell und kann sich daher auch nicht entfalten. Beim WMF Espressokocher dagegen sind Wasser und Pulver eingeschlossen. Deswegen verfliegt auch kein Aroma. Außerdem kann das heiße Wasser erst ab einer bestimmten Temperatur durch das Pulver in die Kanne gedrückt werden und nimmt dabei die vielen Aromen auf, die sonst verfliegen würden. Hier wird der Kaffee also wirklich heiß aufgebrüht.

Kaffeegourmets schwören auf den WMF Espressokocher

Zum einen ist die Temperatur beim Kaffeebrühen für den Genuss entscheidend und zum anderen auch die Vorbereitung der Bohne bis zum Pulver. Daher wird unter den Gourmets der Kaffee nicht einfach aufgesetzt. Vielmehr röstet er seine Bohnen selber, mahlt sie zum Pulver und benutzt seinen Espressokocher. Alles muss frisch zubereitet werden, damit möglichst wenig Aroma verloren geht. Während der Zubereitung erfüllt das Aroma schon die Küche und schürt die Vorfreude auf den Kaffeegenuss. WMF bietet diese einfach genialen Kaffeemaschinen in der klassischen Art an, die auf einen Herd als Wärmequelle angewiesen sind. Darüber hinaus gib es noch einen elektrischen WMF Espressokocher, der lediglich eine Steckdose benötigt. Die WMF Espressokocher sind dabei leicht zu reinigen und halten bei guter Pflege ein Leben lang. Selbst wenn die Kaffeeportion frisch geröstet und gemahlen wird, ist der zeitliche Aufwand nur unwesentlich höher als bei anderen Kaffeezubereitern. Die vielen Aromen des Kaffees aus dem Espressokocher entschädigen jeden Genießer. Für viele Benutzer ist diese Art der Zubereitung der einzig wahre Weg, den Kaffee aufzubrühen.