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Wie reinige ich einen Espressokocher?

Wer im Besitz von einem Espressokocher ist, sollte einiges bei der Reinigung beachten. Mit den richtigen Mitteln haben Sie lange etwas von Ihrem Gerät. Welches Wissen Ihnen nicht fehlen darf, erfahren Sie hier.

Aspekte zur Pflege eines Espressokochers

Fakt ist zunächst einmal, dass eine Säuberung nach jeder Nutzung geschehen muss. Der Vorgang an sich ist kurzweilig, aber nachhaltig. Sobald der Espressokocher abgekühlt ist, kann man mit der Reinigung beginngen. Je nach Modell können verschiedene Teile vom Espressokocher entnommen werden. In der Regel haben Sie drei verschiedene Teile. Den Unterbau in den das Wasser gefüllt wird, den Sieb, in den das Espressopulver gefüllt wird und den oberen Teil mit Steigrohr, der auf den Unterbau geschraubt wird und in den der Kaffee hinein läuft.

Schrauben Sie nun das Oberteil vom Unterbau ab und entnehmen Sie das Sieb. Klopfe Sie das Kaffepulver heraus und spülen Sie anschließen alle Teile unter kaltem Wasser ab, bis alle Rückstände entfernt sind. Starke Verschmutzungen können problemlos in Fit-Wasser abgespült werden.

Es ist wichtig, dass alle Bestandteile komplett abgetrocknet sind, bevor ein neuer Einsatz erfolgt. Wasser- oder Kalkflecken haben dann keine Chance.

Die Gründlichkeit bei der Reinigung hängt von der Häufigkeit der Benutzung ab. Heißes Spülwasser wird jedes Problem beseitigen. Manche Exemplare können nach dem Zerlegen in der Spülmaschine gewaschen werden. Hier sind die Herstellerinformationen zu beachten.

Die Espressokocher Gummitdichtung

Gerade die Gummivorrichtungen benötigen eine exakte Reinigung. Das Abmontieren ist nicht immer einfach. Lassen Sie sich nicht abschrecken und versuchen sie es. Bei groben Fehlern oder Problemen bezüglich des neuen Zusammenbaus, sind Ersatzteile im Internet erhältlich. Im einzelnen ist der Siebträger und das Sieb zu beachten. Hier dürfen Sie mit großer Hingabe Professionalität walten lassen. Immerhin ist es ein sehr wichtiges Detail für Ihren Espressokocher.

Im Folgenden ist der Dichtungsring und Metallfilter zu benennen. Eine gründliche Reinigung bedeutet in jedem Fall immer, dass Sie die Nutzungsdauer beliebig verlängern. Wer allerdings nicht viel wert auf diese kurzweiligen Prozesse legt, darf sich nicht über eine baldige Neuanschaffung ärgern.

Gründlichkeit mit wenigen zusätzlichen Mitteln

Um zukünftig einen hervorragenden Espresso genießen zu können, sollte man wenig bis gar kein Spülmittel benutzen. Immerhin sollen die Chemikalien den Geschmack nicht negativ beeinflussen. Qualität muss bleiben. Deshalb gilt: weniger ist mehr und klares Wasser reicht für häufige Vorgänge aus.

Wie bereits erwähnt gehört zum nächsten Schritt das Abtrocknen. Allerdings betrifft dies nicht das Kannenoberteil. Dort sammeln sich aromatische Öle durch den Kaffee. Diese zu entfernen, bedeutet das der zukünftige Kaffeegenuss eingeschränkt sein kann. Weiterhin ist das Trocknen an der Luft separat durchzuführen. So können unangenehme Gerüche nicht entstehen.

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